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Aktuelles

Ein Seminar in drei Etappen

Von Portugal nach Kamerun, über Luxemburg

KULTURELLE WURZELN & RESILIENZ IN PORTUGAL
12. Dezember, 19 Uhr
Maison des Jeunes de Pétange

1, Place de la Libération
L-4753 Pétange

DAS HEILIGE, AFRIKANISCHE WURZELN & WIDERSTAND
13. Dezember, 19 Uhr
Kabi’s Bistrot de Bonnevoie

29, rue de Bonnevoie
L-1260 Luxembourg

BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT, INTERKULTURELLES ZUSAMMENLEBEN & BIODIVERSITÄT IN LUXEMBURG
14. Dezember, 10:30 Uhr
Äerdschëff

1, rue du Lycée
L-8508 Redange/Attert

Die drei Sitzungen werden von Monica Fernandes, Soziologin und Bildungsreferentin im Äerdschëff, und Noël Barkley, Neurowissenschaftler in Luxemburg, gemeinsam begleitet.

Von Portugal nach Kamerun, über Luxemburg

Dezember 2024: 12 – 13 – 14

Pétange, Bonnevoie, Redange

 

Mit einem Bevölkerungsanteil von 47,5 % mit Einwanderungsgeschichte bietet Luxemburg ein besonderes Beispiel kultureller Vielfalt. Dieser Reichtum bringt jedoch Herausforderungen mit sich: Wie schaffen wir einen Raum, in dem sich alle unabhängig von ihren Wurzeln wertgeschätzt fühlen und vollständig am gesellschaftlichen Leben teilhaben?

In diesem Sinne bietet der Verein Äerdschëff ein Seminar in drei Etappen an, von Portugal nach Kamerun über Luxemburg.

Das Projekt erkundet die kulturellen und identitätsbezogenen Bezugspunkte der Teilnehmenden. Zugleich zeigt es bürgerschaftliches Engagement als Möglichkeit, das Zugehörigkeitsgefühl sowohl in Luxemburg als auch in den Herkunftsländern zu stärken.

Was macht dieses Seminar besonders?

Ein interkultureller und partizipativer Ansatz: Jede Sitzung lädt dazu ein, die Geschichte der jeweiligen Gemeinschaften neu zu betrachten und zu verstehen, wie sie aus ihren Wurzeln die Kraft für eine gemeinsame Zukunft schöpfen.

Eine Verbindung zwischen Wurzeln und bürgerschaftlichem Engagement: Das Seminar beschränkt sich nicht auf Bezugspunkte der Vergangenheit. Es regt zum gemeinsamen Nachdenken über lokale ökologische Aktivitäten an, die Solidarität und interkulturelles Zusammenleben fördern.

Wir tauchen in inspirierende Geschichten ein:
In Portugal: alte Saatgutsorten als Symbole ökologischer und kultureller Resilienz.
In Kamerun: heilige Wälder als Orte der Bewahrung überlieferter Bezugspunkte und gemeinschaftlichen Handelns.
In Luxemburg: die Anlage eines Waldgartens als Beispiel für bürgerschaftliches Engagement und sozialen Zusammenhalt.

Mit diesen drei Stationen möchten wir den Teilnehmenden Raum geben, sich wieder mit ihren Wurzeln zu verbinden, sich mit anderen Kulturen auszutauschen und zu entdecken, wie lokales Engagement tragfähige Verbindungen zwischen Gemeinschaften stärken kann. Jede Stimme zählt, und gemeinsam gestalten wir eine inklusive Gesellschaft, in der alle ihren Platz finden.

Wir laden Sie ein, sich auf diese interkulturelle und bürgerschaftliche Reise einzulassen.

Die Teilnahme ist kostenlos; eine Anmeldung ist erforderlich.

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